Investieren in Infrastruktur
Infrastruktur ist essenziell für das wirtschaftliche Wachstum und den gesellschaftlichen Fortschritt. Sie umfasst grundlegende Einrichtungen und Dienstleistungen wie Straßen, Brücken, Energieversorgung und Telekommunikation, die das Funktionieren einer modernen Gesellschaft ermöglichen. Wie du als Privatanleger:in die Möglichkeit hast, an dieser beständigen Entwicklung teilzuhaben.

Investitionen in Infrastruktur gelten seit jeher als Fundament für Wachstum und Fortschritt, denn Brücken, Straßen, Energie, Kommunikation braucht es immer. Infrastruktur ist für das Funktionieren einer modernen Gesellschaft unerlässlich und ein wichtiges Thema. Auch Regierungen und große institutionelle Anleger:innen setzen auf Investments in Infrastruktur.
Als Privatanleger:in hast du ebenso die Möglichkeit, mittels Wertpapieren in Infrastruktur zu investieren. Zu bedenken sind dabei die entsprechenden Risiken.
Infrastruktur in Zeiten hoher Inflation
Viele Einnahmemodelle – etwa bei Mautstraßen oder Versorgungsnetzen – sind an Preisindizes gekoppelt, was zu stabilen, inflationsgeschützten Erträgen führen kann. Veranlagungen in Infrastruktur eignen sich auch zur Risikostreuung in einem Wertpapier-Portfolio , da ihre Kursbewegungen oft unabhängig von Aktien- oder Anleihemärkten verlaufen. Wobei dennoch Kapitalverluste möglich sind.
Investition mit Wirkung

Nicht zuletzt spielt auch die gesellschaftliche Komponente eine Rolle: Infrastrukturprojekte fördern den Ausbau nachhaltiger Energieversorgung, Digitalisierung oder urbaner Mobilität. Für Anleger:innen, die neben Rendite auch Wirkung erzielen wollen, ist das ein zunehmend wichtiger Aspekt.
Herausforderungen von Infrastrukturinvestments
So robust Infrastruktur als Investmentklasse auch erscheint, ganz ohne Risiken kommt sie nicht aus. Eine der größten Herausforderungen ist die langfristige Kapitalbindung. Infrastrukturprojekte haben oft Laufzeiten von Jahrzehnten – wer direkt investiert, muss also einen langen Atem mitbringen.
Auch politische und regulatorische Einflüsse spielen eine Rolle, da Infrastrukturprojekte häufig mit staatlichen Rahmenbedingungen verknüpft sind.
Neue Dynamik durch Infrastrukturpaket
Staatliche Maßnahmen sind oft ein unterschätzter Treiber der Infrastrukturentwicklung. In Deutschland hat das Thema durch die geplante Lockerung der Schuldenbremse und das neue Infrastrukturpaket mit einem Umfang von rund 500 Milliarden Euro gerade eine neue Dynamik erhalten. Ziel ist es, wichtige Zukunftsprojekte im Bereich Verkehr, Energie und Digitalisierung trotz der bisherigen Haushaltsgrenzen voranzubringen.
Auch international setzen viele Staaten in wirtschaftlich angespannten Zeiten auf Infrastrukturinvestitionen – nicht nur zur Konjunkturbelebung, sondern auch zur langfristigen Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit. Institutionelle Anleger:innen wie Pensionsfonds oder Versicherungen greifen diesen Trend auf, da sie Diversifikation suchen und gleichzeitig zu nachhaltiger Entwicklung beitragen wollen.
Die Möglichkeiten, in Infrastruktur zu investieren

Wer in Infrastruktur investieren möchte, hat heute vielfältige Möglichkeiten, z. B. Direktbeteiligungen an konkreten Projekten. Dies erfordert aber meist größere Summen und tiefere Marktkenntnis.
Für private Anleger:innen bieten sich Infrastrukturfonds an. Diese bündeln eine Vielzahl an Projekten, was die Risiken streut. Bist du an unserem Infrastrukturfonds interessiert, klicke hier: Raiffeisen-NewInfrastructure-ESG-Aktien.
Der Ordnung halber muss angemerkt werden, dass Fonds naturgemäß Schwankungen unterliegen – bis hin zu Kapitalverlusten.
Wertvolle Ergänzung
Finanzexpert:innen empfehlen in der Regel, fünf bis zehn Prozent des Portfolios in Infrastruktur zu investieren. Dieser Anteil ermöglicht eine sinnvolle Diversifikation, ohne dass die Liquidität des Gesamtvermögens zu stark eingeschränkt wird.
Wer langfristige Stabilität und inflationsgeschützte Einnahmen sucht, kann mit Infrastruktur eine wertvolle Ergänzung zur klassischen Vermögensstruktur finden – sei es zur weiteren Streuung, als Chance auf Rendite oder aus Überzeugung für nachhaltige Entwicklungen. Eine solche Investition muss allerdings auf jeden Fall zur persönlichen Risikobereitschaft passen.
Dein Risikoprofil kannst du in einem persönlichen Beratungsgespräch herausfinden und abstimmen: …
Mehr als nur Beton und Stromkabel
Infrastruktur ist weit mehr als physische Bauwerke – sie ist ein stabiler Wertträger mit gesellschaftlicher Relevanz und wirtschaftlicher Tragweite. Anleger:innen in Infrastrukturfonds profitieren dabei von einer breiten Streuung über zahlreiche Projekte, professionellem Management und meist flexibleren Laufzeiten als bei klassischen Direktbeteiligungen. Trotzdem sind dennoch Kapitalverluste möglich.
Zwar gibt es bei Fonds höhere Risiken – etwa im Hinblick auf wirtschaftliche oder politische Entwicklungen –, doch sind diese in einem breit diversifizierten Portfolio abgefedert. Wer also langfristige Stabilität, Inflationsschutz und regelmäßige Ausschüttungen sucht, findet in Infrastrukturinvestments eine mögliche Ergänzung.
Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien. Stand/Erstelldatum: April 2025.
Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten. Ein Investmentfonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung.
Der Fonds weist eine höhere Volatilität auf, d. h. die Anteilswerte sind auch innerhalb Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.
Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Basisinformationsblätter der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse & Dokumente“ in deutscher Sprache (bei manchen Fonds die Basisinformationsblätter zusätzlich auch in englischer Sprache) bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm-international.com unter der Rubrik „Kurse & Dokumente“ in englischer (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in ihrer Landessprache zur Verfügung. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte steht in deutscher und englischer Sprache unter folgendem Link: https://www.rcm.at/corporategovernance zur Verfügung. Beachten Sie, dass die Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. die Vorkehrungen für den Vertrieb der Fondsanteilscheine außerhalb des Fondsdomizillandes Österreich aufheben kann.
Raiffeisen Capital Management steht für Raiffeisen Kapitalanlage GmbH oder kurz Raiffeisen KAG
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