Mit dem Kaufkraft-Rechner in die Zukunft blicken

Christoph Böck
Veröffentlicht vor 2 Monaten 9 Likes 4 min. Lesezeit
Geldanlage
Frau blickt in die Zukunft mit dem Inflations-Rechner

Inflation in aller Munde. Konsumentinnen und Konsumenten* spüren die Auswirkungen der Teuerung derzeit unmittelbar in der Geldbörse bzw. am Konto. Für Sparer bedeutet die hohe Inflation ebenso nichts Gutes: ihr Erspartes verliert erheblich an Kaufkraft. Wir haben deswegen einen Kaufkraft-Rechner kreiert, mit dem du diese Verlustspannen genau berechnen kannst. Mit unserem brandneuen Kaufkraft-Rechner kannst du interessante Blicke in die Vergangenheit werfen sowie mit Inflationserwartungen der Zukunft kalkulieren. Und du erfährst, was du gegen den Kaufkraftverlust wegen der hohen Inflation unternehmen kannst.

Blicke in die Vergangenheit oder in die Zukunft

Unseren Kaufkraft-Rechner findest du in der Rubrik Tools auf unserem Blog: zum Kaufkraft-Rechner. Die Bedienung ist denkbar einfach. Du kannst sowohl einen Blick in die Vergangenheit werfen, als auch deine Zukunftserwartung eingeben: Tippe die Höhe der „inflationsbetroffenen“ Ersparnisse ein, also deine Anlagesumme ein, wähle den gewünschten Zeitraum und dann den „berechnen“-Button. Hier ein Beispiel:

Kaufkraftentwicklung der letzten 10 Jahre

Nominale versus reale Verzinsung. Was ist der Unterschied?

Sparer erhalten von ihrer Bank einen nominalen Zinssatz. Die Bank zahlt diesen auf die Einlagen. Zieht man nun vom nominalen Zinssatz die aktuelle Inflationsrate ab ergibt sich die reale Verzinsung. Diese kann auch – wie aktuell und in den letzten Jahren – negativ sein. Das bedeutet einen Kaufkraftverlust für Spareinlagen. Ein positiver Realzins führt dazu, dass eine zusätzliche Gütermenge durch den Zinsgewinn leistbar ist. Mit anderen Worten: Die Kaufkraft steigt.

Wie hoch wird die Inflation in drei Jahren sein?

Wie hoch wird die Inflation in einem oder in drei Jahren sein? Diese Frage lässt sich schwerlich beantworten. Aber: In unserem Kaufkraftrechner können die unterschiedlichsten Szenarien mit individuellen Eingaben durchgespielt werden.

Mit deinen Erkenntnissen und errechneten Werten kannst du mit deiner Beraterin oder deinem Berater noch besser mögliche, für dich passende Veranlagungsformen durchgehen. Veranlagungsformen, die eine Chance bieten, den Kaufkraftverlust auszugleichen oder etwas abzufedern. Mögliche Risiken sollten dazu stets mitbedacht werden.

Weshalb es wichtig ist, die Inflation bei der Auswahl deiner Veranlagungen zu berücksichtigen, liest du am besten in 5 Antworten auf die brennendsten Fragen zum Thema Inflation nach.

Wie könnte die Inflation 2032 aussehen?

Langfristige, positive Marktentwicklungen

Sich angesichts der hohen Inflation dem Kapitalmarkt zuzuwenden, ist naheliegend. Für viele Sparer ist dies jedoch Neuland und sie begegnen dem Kapitalmarkt mit einer Portion Unsicherheit und Skepsis. Das ist verständlich und nachvollziehbar, werden doch gute Kapitalmarktphasen immer wieder von deutlichen Korrekturen bis hin zu Kapitalverlusten unterbrochen.

Um einen Eindruck zu bekommen, wie sich der Kapitalmarkt in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, kannst du dir dieses kurze Erklärvideo anschauen. Es zeigt die langfristige, positive Marktentwicklung der Vergangenheit, über alle Krisen und Korrekturen hinweg. Hingewiesen werden muss, dass die Marktentwicklung der Vergangenheit keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zulässt.

Besser entscheiden mit dem Kaufkraft-Rechner

Frau blickt aufs Handy und testet den Inflations-Rechner

Probiere den Kaufkraft-Rechner gleich aus! Die visuelle Darstellung sorgt für einen klaren Blick auf mögliche Inflations- und Sparzins-Entwicklungen und ist ein hilfreicher Baustein zur Entscheidungsfindung bei deiner Geldanlage: Kaufkraft-Rechner.

Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien. Stand/Erstelldatum: Oktober 2022

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