Meine Kinder sollen es besser haben!

Gabriela Fink
Veröffentlicht vor 3 Jahren 5 Likes 4 min. Lesezeit
GeldanlageImpulse
Ein Kind spielt mit Seifenblasen.

Meine Kinder sollen es einmal besser haben – das denken sich viele Eltern und Großeltern. Sie haben noch die eigene Kindheit vor Augen. In der musste oft an allen Ecken und Enden gespart werden und das Konsumverhalten war ein ganz anderes als heutzutage. Sie wollen ihren Sprösslingen all das oder vieles von dem ermöglichen, was ihnen selbst verwehrt geblieben ist. Deshalb sind sie auch in puncto Bildung bereit, Geld auszugeben. So besuchen aktuell 10 % der österreichischen Kinder Privatschulen.

Eltern wollen selbstverständlich das Beste für ihr Kind

Mädchen mit GitarreHinter dem fürsorglichen Elternverhalten steckt der nachvollziehbare Wunsch, dem Kind eine ideale Basis fürs Leben zu schaffen. Es soll die besten Entwicklungsmöglichkeiten haben. Darum sind Eltern gerne bereit, frühzeitig für ihr Kind anzusparen.

Wie spare ich am besten für mein Kind?

In Zeiten niedriger Zinsen scheint das Sparbuch dazu nicht das idealste Instrument zu sein. „Welche Alternativen gibt es für uns?“ fragen sich daher aus gutem Grund viele Eltern. Auf warumnichtanders.at gibt es dazu die passenden Antworten.

Investieren mit 20 Jahren Erfahrung

Und in Ihrem ganz individuellen Fall: Wie wäre es mit einem Investment, das von 20 Jahren Erfahrung profitiert? Zum Beispiel den Raiffeisen-Strategiefonds. Ihre empfohlene Behaltedauer beläuft sich auf 5 bis 15 Jahre – ohne fixe Bindung. Ein guter Zeitraum, um eine schöne Grundlage für den Nachwuchs zu schaffen.

MopedIn einer Zeitspanne von 5 bis 15 Jahren können sich die unterschiedlichen Raiffeisen-Strategiefonds gut entfalten. Seit 20 Jahren gehören diese Fonds mittlerweile zu den beliebtesten Produkten der Raiffeisenkunden. In den Raiffeisen-Strategiefonds sind bereits über 5 Milliarden Euro Kundengelder angelegt.

Und das Risiko?

Fonds…“, werden viele Erziehungsberechtigte denken, „…sind die nicht zu riskant?“

Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen die Raiffeisen-Strategiefonds zum monatlichen Anlegen auf Basis eines Fondssparplanes. Das ist bereits ab einer Summe von 50 Euro monatlich möglich. Neben dem niedrigen Einstiegsbetrag bieten Fondssparpläne auch die Flexibilität, die Einzahlungen nach der persönlichen Lebenssituation zu steuern. Da ein Fonds kein Sparbuch ist, unterliegt dieser nicht der Einlagensicherung. Vielmehr unterliegt er den Entwicklungen an den Kapitalmärkten, weshalb auch Kapitalverluste möglich sind.

Das sollten Eltern über das Fondssparen wissen:

Der Cost-Average-Effekt

Familie mit Einkaufswegen im SupermarktBei regelmäßigen gleichbleibenden Veranlagungen in Fonds werden je nach Fondspreis einmal mehr und einmal weniger Anteile gekauft. Aufgrund der gleichbleibenden Zahlungen werden im Zeitverlauf bei niedrigen Börsenkursen mehr Fondsanteile angekauft, bei höheren Kursen weniger Anteile. Weil bei niedrigen Kursen mehr Fondsanteile gekauft werden, ergibt das langfristig einen günstigeren durchschnittlichen Kaufkurs, wobei Kapitalverluste allerdings nicht ausgeschlossen werden können.

Die Raiffeisen-Strategiefonds sind allerdings langfristig ausgerichtet. Wir denken mit diesen Fonds genauso wie sorgsame Eltern an die Zukunft ihrer bzw. unserer Kinder.

Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien. Erstelldatum: Oktober 2018, aktualisiert im Jänner 2020

Ein Investmentfonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung. Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache bzw. im Fall des Vertriebs von Anteilen im Ausland unter www.rcm-international.com in englischer (gegebenenfalls in deutscher) Sprache bzw. in Ihrer Landessprache zur Verfügung.

Im Rahmen der Anlagestrategie des Raiffeisen-Active-Aktien, des Raiffeisenfonds-Sicherheit, des Raiffeisenfonds-Ertrag und des Raiffeisenfonds-Wachstum kann überwiegend (bezogen auf das damit verbundene Risiko) in Derivate investiert werden. Aufgrund der Zusammensetzung des Raiffeisen-Active-Aktien oder der verwendeten Managementtechniken weist der Fonds eine erhöhte Volatilität auf, d. h., die Anteilswerte sind auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können. Es ist die Anlagestrategie des Raiffeisen-Active-Aktien, des Raiffeisenfonds-Sicherheit, des Raiffeisenfonds-Ertrag und des Raiffeisenfonds-Wachstum, überwiegend in anderen Investmentfonds anzulegen. Die Fondsbestimmungen des Raiffeisenfonds-Sicherheit, des Raiffeisenfonds-Ertrag und des Raiffeisenfonds-Wachstum wurden durch die FMA bewilligt. Die Fonds können mehr als 35 % des Fondsvermögens in Wertpapiere/Geldmarktinstrumente folgender Emittenten investieren: Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Schweiz, Vereinigte Staaten von Amerika, Kanada, Australien, Japan, Österreich, Belgien, Finnland, Niederlande, Schweden, Spanien.

Raiffeisen Capital Management steht für Raiffeisen Kapitalanlage GmbH oder kurz Raiffeisen KAG

Bildquelle: pixabay