Wie Sie die Krise durch Resilienz besser meistern können

Gabriela Fink
Veröffentlicht vor 2 Jahren 13 Likes 5 min. Lesezeit
Impulse
Frau lachend am Balkon - Wie Sie durch Resilienz die Corona-Krise besser meistern können

Das Coronavirus hat uns zurückgedrängt, das Tempo verlangsamt und unser Leben auf Notbetrieb beschränkt. Vieles davon mag auch etwas Gutes haben und dennoch sind die Sorgen in Bezug auf die Zukunft groß. Verlust-, Existenz- und Krankheitsängste paaren sich, während einem bewusst wird, dass man Teil der wohl breitflächigsten Krise der letzten Jahrzehnte ist.

Wie gehen wir Menschen damit um? Sehr unterschiedlich. Manche verleugnen, andere nähren ihre Ängste täglich mehrfach mit den derzeit negativen Schlagzeilen und wieder andere denken einfach positiv. Letzterer ist nicht nur der sonnigste, sondern auch der klügste Weg. Denn Ängste und Panik führen dazu, dass der Zugang zu unserem gespeicherten Wissen und somit auch die Unterscheidung zwischen Fakten und Hirngespinsten begrenzt ist. Positivität ist ein wichtiger Bestandteil von Resilienz. Resilienz beschreibt die psychische Widerstandsfähigkeit, welche ein Mensch in Konflikt- und Krisensituationen zeigt. Sie wird auch als die „unentdeckte Fähigkeit der Erfolgreichen“ bezeichnet. Resilienz hilft uns dabei, schwierige Zeiten zu überstehen und daraus gestärkter herauszugehen.

Gänseblümchen am Tisch - durch Resilienz die Coronakrise meistern

Im heutigen Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie persönlich, aber auch wie Ihre Fonds durch Resilienz gut durch die Krise kommen. Dabei geben wir Ihnen auch einen Einblick in die Resilienz-Fähigkeit unseres Fondsmanagements.

Die 5 Säulen der Resilienz

1. Akzeptanz

Der erste und wichtigste Schritt in einer Krise ist die Akzeptanz dessen, was geschehen ist. Hier gilt die Regel:

Was wir nicht akzeptieren, können wir nicht ändern.

Durch das Annehmen der Situation können wir zwar nicht direkt auf die aktuelle Situation (Coronavirus) einwirken, aber wir können selbstbestimmt entscheiden, wie wir damit umgehen.

Genauso agiert unser Fondsmanagement. Bewegungen werden täglich mehrmals beobachtet, Handelsstrategien diskutiert und dann entsprechend umgesetzt.

Frau mit Schutzmaske legt Maskara auf - mit Resilienz die Corona-Krise meistern

2. Eine Portion Optimismus

Wie eingangs bereits erwähnt, hilft Optimismus dabei, die Dinge realitätsnah und nicht wie vielleicht vermutet, rosarot zu sehen. Zudem lösen positive Gedanken Glücksgefühle aus und fördern unser Engagement. Denn jemand, der positiv in die Zukunft blickt, hat wesentlich mehr Anreiz sein Bestes zu geben als jemand, der ohnehin davon ausgeht, dass alles den Bach hinuntergeht.

Unsere Fondsmanager* sind Profis darin, einen kühlen Kopf zu bewahren und positiv in die Zukunft zu blicken. Dabei hilft ihnen nicht nur die Fähigkeit der Resilienz, sondern auch ihre langjährige Erfahrung.  So haben die meisten von ihnen die Krise im Jahr 2008 und viele von ihnen auch einige Krisen davor bereits miterlebt. Genauso wie sie auch die nachherigen Aufschwünge an den Kapitalmärkten begleitet haben.

3. Eigenverantwortung

Resiliente Menschen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, anstatt sich als Opfer der äußeren Umstände zu sehen. Auch wenn Sie vieles jetzt nicht beeinflussen können, gibt es dennoch einen Bereich, in dem Sie wirken können.

Zum Beispiel:

Wie gehen Sie mit sich selbst und ihrem Umfeld um?
Wie können Sie jetzt trotz sozialer Einschränkungen das Beste aus Ihrer Situation machen?
Was können Sie jetzt tun, um andere zu unterstützen? (z. B. nötige Bestellungen über regionale Unternehmen vorzunehmen – hier finden Sie eine Auswahl an Firmen: www.nunukaller.com)

Auch unsere Fondsmanager können die Marktsituation nicht ändern. Ihre Verantwortung aber nehmen sie jeden Tag aufs Neue wieder aktiv wahr. In der aktuellen Situation treffen sie – meist in Teams – mehrmals täglich Entscheidungen. Die oberste Priorität dabei sind Sie und Ihr investiertes Geld. Ihr Ziel ist es trotz der turbulenten Situation bestmöglich für Sie zu veranlagen.

Via Videocalls mit Menschen in Kontakt bleiben - mit Resilienz Krisen meistern4. Netzwerkorientierung

Soziale Kontakte nähren unser Wohlbefinden. Man fand heraus, dass sie für unser Glücksempfinden wichtiger sind als jeder andere Bereich. Auch wenn der persönliche Kontakt aktuell zu vielen liebgewonnen Menschen nicht möglich ist, gibt es dennoch Optionen, sich auszutauschen. Zum Beispiel via Telefon, Whatsapp (hier kann man bis zu vier Personen gleichzeitig zusammenschalten), per Zoom oder per Skype (diese und viele weitere Möglichkeiten der Videotelefonie finden Sie hier: www.pcwelt.de). Gespräche stärken nicht nur unser Wohlbefinden sondern ebenso unsere Resilienz.

Auch unsere Fondsmanager sind Teamplayer (über den Alltag eines Fondsmanagers lesen Sie bitte hier: Mein Leben als Fondsmanager). Neben einem regen Austausch sowie täglichen Marktupdates treffen sie Entscheidungen rund um An- und Verkäufe einzelner Titel in der Gruppe. Ganz nach dem Raiffeisenprinzip:

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.

5. Lösungsorientierung

Einer der wichtigsten Punkte ist das lösungsorientierte Denken. Die meisten Menschen kreisen tage- oder wochenlang gedanklich um ihr Problem. Sie kennen es in- und auswendig. Dabei ist genau das oft gar nicht notwendig. Frei nach dem Motto:

Der Lösung ist das Problem egal”

empfiehlt es sich, öfter danach zu fragen, was denn anders wäre, wenn Ihr Problem bereits gelöst wäre. Neue und vor allem zielführende Antworten kommen dabei zum Vorschein.

Für unser Fondsmanagement stehen Lösungen an der Tagesordnung. Aktuell sind sie mit einigen Herausforderungen konfrontiert, die sich zukünftig auch in Chancen verwandeln können, indem z. B. einzelne Titel durch die Kursrückgänge günstig zugekauft werden können. Ihr oberstes Gebot dabei: Die bestmögliche Entscheidung für Ihr Fondsvermögen zu treffen.

Dies ist eine Marketingmitteilung der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, Mooslackengasse 12, 1190 Wien. Stand/Erstelldatum: März 2020

*Aufgrund der Lesbarkeit wird im folgenden Text auf das Gendern verzichtet. Sämtliche personenbezogene Bezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Ein Investmentfonds ist kein Sparbuch und unterliegt nicht der Einlagensicherung. Veranlagungen in Fonds sind mit höheren Risiken verbunden, bis hin zu Kapitalverlusten.

Raiffeisen Capital Management steht für Raiffeisen Kapitalanlage GmbH oder kurz Raiffeisen KAG

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